Vielleicht sind Sie ja schon ganz ungeduldig, Bilder aus Ihren Fotoalben herauszusuchen oder Erinnerungen für die Geschichtswerkstatt aufzuschreiben. Wenn auch Sie „Chronist“ werden wollen – hier geben wir Ihnen alle Informationen, wie „Von Zeit zu Zeit“ funktioniert.
Wenn Sie auf das jeweilige Kapitel klicken, gelangen Sie direkt dorthin (z.B. zur Einführung). Sie können aber auch direkt zu den Fragen (z.B. Was ist „Von Zeit zu Zeit“?), indem Sie diese anklicken. Mit dem „Zurück-Button“ Ihres Browsers gelangen Sie von den einzelnen Fragen wieder zur Übersicht zurück.
Vielleicht sind Sie ja schon ganz ungeduldig, Bilder aus Ihren Fotoalben herauszusuchen oder Erinnerungen für die Geschichtswerkstatt aufzuschreiben. Wenn auch Sie „Chronist“ werden wollen – hier geben wir Ihnen alle Informationen, wie „Von Zeit zu Zeit“ funktioniert.
„Von Zeit zu Zeit“ ist ein Geschichtsportal zum Mitmachen, das von der Stuttgarter Zeitung initiiert worden ist. Kooperationspartner sind das Stadtarchiv Stuttgart und die Volkshochschule Stuttgart.
Das Thema ist Stuttgart im 20. Jahrhundert.
Jeder kann ohne Registrierung alle Texte lesen und sich durch die Fotos klicken und so einen Bummel durch die Geschichts Stuttgarts unternehmen.
Daneben ist jeder Teilnehmer aufgefordert, Fotos einzustellen und Erlebtes in Form eines „Zeitzeugenberichtes“ aufzuschreiben. Aus der Vielzahl der eingestellten Fotos und Texten soll im Laufe der Zeit eine Geschichte von unten entstehen. Zum Hochladen von Fotos und Texten ist eine Registrierung erforderlich.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Alle Fotos und Zeitzeugenberichte werden dem Stadtarchiv Stuttgart übergeben, das diese Quellen als eigenen Bestand archiviert und künftigen Forschergenerationen zugänglich macht. So werden Ihre Fotos und Texte Teil des kollektiven Gedächtnisses Stuttgarts.
Das Portal besteht aus mehreren Elementen.
Die Redaktion „Von Zeit zu Zeit“ der Stuttgarter Zeitung stellt eigene historische Themen samt Fotos auf das Portal. Sie dienen dazu, den Lesern interessante oder kuriose Ereignisse, Personen und Themen der Geschichte Stuttgarts vorzustellen. Gleichzeitig werden die Leser aufgefordert, selbst Fotos und Zeitzeugenberichte zu diesen Themen einzustellen. Diese redaktionellen Texte finden Sie unter „Themen“.
Daneben können die Leser ohne Anbindung an ein Thema Fotos und Berichte einstellen und auch bündeln und damit eigene inhaltliche Schwerpunkte bilden. Sie können auch Fotos oder Berichte zu „Alben“ anderer Teilnehmer dazustellen.
Für registrierte Nutzer ist es möglich, mit anderen Mitgliedern Kontakt per E-Mail aufzunehmen oder Kommentare zu Fotos oder Berichten zu schreiben.
Die Navigation auf den Seiten erfolgt über die redaktionellen „Themen“, über einen Zeitstrahl, über eine Karte Stuttgarts oder über eine Volltext-Suchfunktion.
Jeder kann an der Geschichte Stuttgarts mitschreiben – Privatpersonen, aber auch Vereine, Schulklassen, Firmen oder sonstige Einrichtungen. Das Geschichtsportal gibt allen die Möglichkeit, ihr Leben, ihre wichtigsten Erlebnisse, ihre Geschichte oder ihre Forschungsergebnisse in Bild und Text einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
So ist es denkbar, dass sich Schulklassen vorstellen oder Ergebnisse aus dem Geschichtsunterricht oder aus einem Projekt auf „Von Zeit zu Zeit“ präsentieren. Örtliche Geschichtsinitiativen können ihre Arbeit vorstellen. Oder Unternehmen oder Einrichtungen erzählen aus der Anfangszeit des Betriebes. Die Texte dürfen aber keinen werblichen Charakter haben.
Lesen Sie dazu die Allgemeinen Teilnahmebedingungen.
Ja. Jeder Nutzer muss sich mit seinem richtigen Namen registrieren – wir wünschen uns ein Geschichtsportal mit echten Menschen. Mehr als Ihren Namen brauchen andere Nutzer aber nicht zu erfahren. Sie dürfen aber, wenn Sie es erlauben: Jeder Nutzer kann ein Porträt von sich anlegen und über E-Mails mit anderen korrespondieren. So können Sie beispielsweise dem Einsteller eines Schulklassen-Fotos schreiben, wenn Sie plötzlich einen alten Klassenkameraden erkennen.
Jedes Foto und jeder Text, die einen Bezug zu Stuttgart im Laufe des 20. Jahrhunderts haben, können unter www.von-zeit-zu-zeit.de eingestellt werden. Besonders interessant sind Dokumente, die einen zeithistorischen Bezug haben – das kann auch der heimische Weihnachtsbaum im Jahr 1946 sein, die Trachtenkapelle in den 70ern oder der Discoabend in der Boa.
Filme können bisher noch nicht direkt hochgeladen werden – die Geschichtswerkstatt ist aber außerordentlich interessiert an altem Filmmaterial. Falls Sie Filme haben, egal ob Super 8 oder Beta-Video oder irgendein anderes Format, schicken Sie sie bitte an die Stuttgarter Zeitung, Lokalredaktion, Plieninger Straße 150, 70567 Stuttgart. Die Filme werden hier digitalisiert. Ihr Originalmaterial erhalten Sie dann zurück.
Die Redaktion hat fast drei Dutzend historische Filme zur Geschichte Stuttgarts eingestellt. Es handelt sich dabei in der Regel um Filme, die uns das Haus des Dokumentarfilms in Stuttgart zur Verfügung gestellt hat.
Wenn Sie im Suchfeld oben auf jeder Seite den Begriff „Video“ eingeben, erhalten Sie eine Liste der eingestellten Filme.
Sie können die Filme auch schnell über die Themensuche finden. Nach dem Klicken auf das Feld „Themen“ finden Sie verschiedene Rubriken mit den redaktionellen Themen. Ist zu einem Thema auch ein Film zu sehen, so steht neben dem Themen-Titel eine kleine Kamera.
Jeder registrierte Teilnehmer wird von uns als Chronist bezeichnet. Denn er schreibt mit an der Geschichte Stuttgarts im 20. Jahrhundert und fügt dem Quellenbestand, der künftig im Stadtarchiv aufbewahrt werden wird, wichtige Facetten hinzu. Er kann dadurch das künftige Geschichtsbild von Stuttgart mit bestimmen.
Die Redaktion der StZ bereitet online eigene historische Themen auf und bittet Sie dazu um Ihre Fotos und Erinnerungen. So wollen wir in eine Zwiesprache mit Ihnen kommen.
Herausragende Fotografen und Autoren werden wir auch anschreiben und über sie in der Zeitung berichten.
Aus dem neu eingestellten Fotomaterial wählt die Redaktion täglich ein Bild aus und druckt es als „Bild des Tages“ in der Stuttgarter Zeitung ab. Jeder Teilnehmer hat also die Chance, dass sein Foto auch in der Zeitung veröffentlicht wird. Bei diesem „Bild des Tages“ steht entweder ein kurzer Text des Teilnehmers selbst, oder die Redaktion verfasst einen Text zum Bild.
Daneben sichtet die Redaktion täglich die neu hochgeladenen Fotos und Texte. Dokumente, die dem demokratischen Grundverständnis widersprechen sowie pornografisches Material werden gelöscht.
Sonstige Eingriffe gibt es dagegen nicht; alles soll authentisch bleiben.
Stadtarchiv Stuttgart Die Stuttgarter Zeitung arbeitet bei
diesem Projekt eng mit dem Stadtarchiv Stuttgart zusammen. Das Stadtarchiv hat
rund 250 Bilder aus seinen Beständen auf www.von-zeit-zu-zeit.de
veröffentlicht. Beim Surfen über die Seiten oder auch mithilfe des
übergeordneten Themas „Die Chronik des 20. Jahrhunderts“ lässt sich so
ein Überblick über die Geschichte Stuttgarts von 1900 bis 2000 in Text und
Bild gewinnen.
Daneben wird das Stadtarchiv alle eingestellten Fotos und Texte archivieren und
für die Zukunft aufbewahren.
Haus des Dokumentarfilms Stuttgart Das Haus des Dokumentarfilms hat der Geschichtswerkstatt rund 30 Kurzfilme aus der Geschichte Stuttgarts zur Verfügung gestellt. Sie sind auf der Website zu sehen.
Es gibt grundsätzlich vier Möglichkeiten, sich durch die Seiten des Geschichtsportals zu klicken oder bestimmte Inhalte zu finden.
Alle vier Möglichkeiten werden durch Klickfelder ganz oben auf jeder Seite erschlossen.
Daneben existiert in der rechten Spalte der Seiten im unteren Bereich das Feld „Häufigste Schlagworte“. Hier können Sie auf verschiedene Begriffe klicken, und Sie erhalten Fotos oder Zeitzeugenberichte, die unter diesem Begriff von der Redaktion oder den Teilnehmern verschlagwortet worden sind. Je häufiger ein Schlagwort genannt wurde, umso größer ist die Schrift des Begriffes in der „Schlagwort-Wolke“.
Wenn Sie auf das Feld „Themen“ ganz oben auf den Seiten klicken, kommen
Sie zur Startseite des Themenbereiches. Hier finden Sie Inhalte, die die
Redaktion eingestellt hat und die durch Fotos und Texte anderer User erweitert
werden können.
Sie können auf fünf Wegen zu einem bestimmten oder einem zufälligen Thema
gelangen.
Jedes eingestellte Foto ist auf einer Karte von Stuttgart verortet. Wenn Sie
auf den Button „Orte“ klicken, wird diese Karte sichtbar.
Sie können den Ausschnitt der Karte verändern und näher an ein Stadtviertel
oder an eine Straße heranzoomen.
Um kein unüberblickbares Wirrwarr von Fotos auf der Karte entstehen zu lassen,
werden nicht immer alle Fotos angezeigt – je stärker Sie in eine Karte
hineinzoomen, desto mehr Bilder werden in der Regel angezeigt.
Fotos, die eine exakte Adresse besitzen, sind mit einem Pfeil genau an dieser
Adresse verortet. Wenn etwa nur eine Straße eingegeben wurde, wird das Foto in
der Mitte dieser Straße eingestellt. Bei Fotos, die eine ungenaue Adresse haben
(zum Beispiel Stadtmitte), wird das Bild in kleinerem Format an einer zentralen
Stelle dieser Adresse eingestellt.
Sie können auf der Startseite „Orte“ auch über eine Stadtteil-Karte oder über einen Suchbegriff nach bestimmten Fotos suchen.
Da die Zeit das eigentliche Thema dieses Geschichtsportals darstellt, ist auf der Startseite und auf jeder weiteren Seite unter den zentralen gelben Felder stets ein Zeitstrahl eingeblendet.
Sie können auf jeden beliebigen Punkt dieses Zeitstrahls klicken und erhalten dann ein großes Fenster, das Fotos anzeigt, die in den fünf Jahren vor und in den fünf Jahren nach dem von Ihnen angeklickten Jahr aufgenommen worden sind. Das Fenster umfasst also immer die Zeitspanne von zehn Jahren. Durch das Klicken auf eines der Bilder können Sie das Foto vergrößern. Durch die Buttons „zeitlich vorangehendes“ und „zeitlich nächstes“ können Sie sich alle Fotos im zeitlichen (nicht thematischen!) Umfeld anschauen.
Daneben können Sie über das gelbe Feld „Zeiten“ auch direkt auf das große Feld mit Fotos gelangen. Auf der Startseite deckt dieses Feld die gesamte Zeitspanne von 1900 bis 2000 ab. Durch Klicken auf den Zeitstrahl oberhalb des Bilderfeldes können Sie wieder einen Zehnjahres-Zeitraum heranzoomen.
Wenn Sie zurück zur Startseite des Geschichtsportals wollen, klicken Sie einfach auf das große Logo oben rechts.
Jedes Foto, das erstens in Stuttgart und zweitens im Laufe des 20. Jahrhunderts aufgenommen worden ist, kann unter www.von-zeit-zu-zeit.de eingestellt werden. Darüber hinaus gibt es keine inhaltlichen Beschränkungen. Denn heute können wir noch nicht wissen, welches Material für Historiker in 50 oder 100 Jahren interessant sein wird – deshalb haben wir auf Einschränkungen weitgehend verzichtet.
Als registrierter und angemeldeter Chronist haben Sie vier Möglichkeiten, Bilder hochzuladen.
1. Sie können Ihre Dokumente direkt vom heimischen Computer aus hochladen.
Sie können natürlich auch zu jedem Thema im Angebot von „Von Zeit zu
Zeit“ ein passendes Bild hochladen. Wählen Sie hierzu ein Thema aus. Klicken
Sie in der rechten Spalte unter dem Menüpunkt „Bild hinzufügen“ auf
„jetzt hochladen“.
Die nun erscheinende Eingabemaske ist identisch mit der im Bereich „Meine
Inhalte“ (siehe vorherigen Absatz).
Außerdem können Sie zu jedem Bild im Angebot von „Von Zeit zu Zeit“ ein
Bild mit ähnlichen Orts-/Zeitangaben hochladen.
In der rechten Spalte des Bildeintrags unter dem Menüpunkt „Ähnliches
Bild“ klicken Sie dazu auf „ähnliches Bild hochladen“.
Die jetzt erscheinende Eingabemaske ist identisch mit der im Bereich „Meine
Inhalte“ (siehe vorherigen Absatz).
Sie können zudem auch zu jedem Ort im Angebot von „Von Zeit zu Zeit“ ein
passendes Bild hochladen.
Klicken Sie hierzu in der rechten Spalte unter dem Menüpunkt „Bild
hinzufügen“ auf „jetzt hochladen“. Die jetzt erscheinende Eingabemaske
ist identisch mit der im Bereich „Meine Inhalte“ (siehe vorherigen
Absatz).
2. Sie können Ihre Fotos an die Redaktion der Geschichtswerkstatt
schicken.
Die Adresse lautet: Stuttgarter Zeitung, – Geschichtswerkstatt „Von
Zeit zu Zeit“ -, Plieninger Straße 150, 70567 Stuttgart. Wir
scannen die Fotos ein und senden Ihnen die Unterlagen per Einschreiben
zurück.
Grundsätzlich können alle gängigen Bildformate hochgeladen werden – bevorzugt jedoch das JPEG-Format.
Registrierte und angemeldete Chronisten können unter „Mein Profil“ (im
Kasten „Mein Bereich“) beliebig viele Alben anlegen, mit einem Titel
versehen und mit eigenen Bildern befüllen.
Klicken Sie zum Anlegen eines Albums im Bereich „Meine Inhalte“ auf „Meine
Alben“.
Klicken Sie jetzt das gelbe Feld „Neues Album“ an.
Geben Sie dem Album im Eingabefeld „Titel“ einen Namen.
Im Eingabefeld „Beschreibung“ können Sie einen kurzen Text zu Ihrem Album
verfassen – etwa, was den Inhalt des Albums angeht (z.B. „Die schönsten
Bilder Heslachs“).
Möchten Sie Aufnahmen von anderen Chronisten in Ihr Album aufnehmen, so klicken
Sie erst auf das entsprechende Bild und anschließend auf den Link „in Album
speichern“.
Wenn Sie ein Foto hochladen, erscheint eine Eingabemaske. Darauf existiert auch ein Feld, in das Sie einen Bildtext eingeben können. Der Text im Eingabefeld „Titel“ wird später groß über Ihrem Foto stehen. Der Text im Eingabefeld „Bildtext“ wird als Bildunterschrift unter dem Foto stehen. Wenn Sie einen längeren Text eingeben wollen, können Sie in der Eingabemaske auf „Zeitzeugenbericht“ klicken. Dieser Bericht erscheint dann später gemeinsam mit dem Bild und der Bildunterschrift.
Beim Hochladen eines Ihrer Fotos haben Sie in der Eingabemaske unter dem
Eingabefeld für den Bildtext die Möglichkeit, das Feld „Zeitzeugenbericht
zu diesem Bild schreiben“ anzuklicken. Dort können Sie eine Geschichte zum
Bild erzählen oder allgemein einen längeren Text schreiben. Bild und Text
sind dadurch verbunden und gehören zueinander.
Es bietet sich an, einen längeren Text zunächst in Word oder einem anderen
Textverarbeitungsprogramm zu schreiben und dann in die Eingabemaske zu
kopieren.
Auch zu einem bereits eingestellten Bild von Ihnen können Sie nachträglich
einen Zeitzeugenbericht dazustellen.
Gehen Sie dazu in „Mein Profil“ auf das entsprechende Bild und klicken Sie
auf „Bearbeiten“. Sie erhalten dann erneut die Eingabemaske und können wie
zuvor beschrieben den Text einfließen lassen.
Sie können zu mehreren Aufnahmen einen Zeitzeugenbericht stellen, indem Sie
die gewünschten Bilder zusammen mit dem Zeitzeugenbericht in ein Album
stellen. Einen Zeitzeugenbericht stellen Sie in das Album, indem Sie in dem
betreffenden Album auf den gelben Knopf „Zeitzeugenbericht erstellen“
klicken. Nun öffnet sich die Eingabemaske für Ihren Text. Füllen Sie die
Felder aus und klicken Sie „speichern“ an. Um den Text in das jeweilige
Album zu ziehen, klicken Sie nun auf „in Album speichern“. Wählen Sie das
entsprechende Album aus und drücken Sie auf „speichern“.
Einen bestehenden Zeitzeugenbericht, der mit mehreren Fotos verknüpft werden
soll, übertragen Sie in „Mein Profil“ einfach von „Meine Berichte“ in
das entsprechende Album. Klicken Sie hierzu den Bericht an und anschließend
auf „in Album speichern“. Nun wählen Sie das Album aus und drücken noch
einmal auf „speichern“.
Die Redaktion „Von Zeit zu Zeit“ stellt eigene Themen auf das
Geschichtsportal und illustriert diese Themen mit Fotos. Sie können jederzeit
Ihre Fotos, die zu diesem Thema passen, an das Thema anhängen.
Geben Sie dazu beim Hochladen Ihrer Bilder auf der Eingabemaske im Eingabefeld
„Diesem Bild Themen zuordnen“ das gewünschte Thema an.
Um das entsprechende Thema zu finden, genügt es, wenn Sie in dem Eingabefeld
die ersten Buchstaben eines zentralen Begriffes des Themas eingeben (zum
Beispiel zum Thema „Stuttgarts bekanntestes Bordell: das Dreifarbenhaus“
nur den Anfang von „Drei…“. Das System bietet Ihnen dann alle Themen an,
die zu diesem Begriff gespeichert sind. Sie müssen das entsprechende Thema
dann nur noch anklicken.
Sie können Ihre Bilder nach dem Hochladen in einzelnen „Alben“
zusammenfassen. So können Sie eine Bilderfolge als geschlossenen Bestand
präsentieren (zum Beispiel: Meine Straße in den 60er Jahren).
Eine genaue Anleitung finden Sie unter Wie kann
ich mehrere Fotos zu einem gemeinsamen Album zusammenfügen?
Daneben können Sie Ihre Fotos auch an bestehende redaktionelle Themen anhängen. Informationen hierzu unter Wie bekomme ich Fotos auf die Internetseiten?
Zu jedem Ihrer Bilder können Sie eine Bildunterschrift oder auch einen längeren Zeitzeugenbericht schreiben. Informationen unter Wie kann ich zu meinem Foto einen Zeitzeugenbericht schreiben? und Wie kann ich zu meinem Foto eine Bildunterschrift machen?
Um Papierbilder auf „Von Zeit zu Zeit“ einstellen zu können, müssen Sie sie in digitale Dateien umwandeln. Dazu benötigen Sie einen Flachbett-Scanner, der an Ihren Computer angeschlossen ist. Solche Scanner sind heute nicht mehr allzu teuer.
Eine einfache Möglichkeit, um Ihre Bilder zu digitalisieren, ist: sie mit einer Digitalkamera abzufotografieren. Achten Sie darauf, dass das Papierbild nicht gewölbt ist und es keine Reflexionen durch Lichtquellen im Raum gibt. Vermeiden Sie deshalb den Einsatz des Blitzgerätes. Falls Ihre Kamera eine Makro-Funktion hat, können Sie damit womöglich näher an das Papierbild herangehen.
Grundsätzlich können alle gängigen Bildformate hochgeladen werden – bevorzugt jedoch das JPEG-Format.
Sollten Sie keinen Scanner besitzen und niemanden kennen, der das Digitalisieren für Sie übernehmen kann, so können Sie trotzdem mitmachen. Informationen hierzu finden Sie unter Wie bekomme ich Fotos auf die Internetseiten? unter den Punkten 2. und 3.
Für alle Fotos, die Sie bei „Von Zeit zu Zeit“ einstellen, müssen Sie die Fotorechte besitzen. Sie sollten die Bilder also selbst gemacht haben oder von Dritten die Nutzungsrechte übertragen bekommen haben. Bilder, deren Copyright nicht beim Einsteller liegt oder deren Copyright unklar ist, dürfen nicht eingestellt werden – also beispielsweise Fotos aus Büchern oder alte Postkarten.
Daneben bitten die Stuttgarter Zeitung und das Stadtarchiv die Teilnehmer,
ihnen die Nutzungsrechte für die eingestellten Fotos abzutreten. Nur so ist es
möglich, dass das Stadtarchiv die Bilder archivieren und die Stuttgarter
Zeitung eventuell ein Foto auch in der gedruckten Ausgabe veröffentlichen
darf.
Näheres zu den Nutzungsrechten erfahren Sie hier.
Wenn Sie ein Foto anklicken, sind unter dem Bild mehrere Funktionen anklickbar – darunter auch die Funktion „Merken“. Alle Bilder, die Sie hier angeklickt haben, können Sie später über Ihre Merkliste in „Mein Bereich“ wiederfinden.
Da durch eine möglichst große Zahl von Fotos bei „Von Zeit zu Zeit“ eine Geschichte von unten entstehen soll und da dieser Bestand im Stadtarchiv Stuttgart archiviert wird, ist eine Löschung eingestellter Fotos nicht vorgesehen. Bei Problemen – etwa, wenn Sie Fotos eingestellt haben, für die Sie nicht die Rechte besitzen – wenden Sie sich bitte unter der E-Mail-Adresse geschichte@stz.zgs.de an die Redaktion. Sie wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen und eventuell die Bilder löschen.
Alle Fotos und auch alle Texte werden – erstmals im Januar 2009 – an das Stadtarchiv Stuttgart weitergeleitet und dort archiviert. Später kann dieser Quellenbestand von allen Nutzern des Stadtarchivs für historische Arbeiten eingesehen werden.
Darüberhinaus kann jeder Teilnehmer Ihre Fotos herunterladen, wenn Sie das erlaubt haben. Beim Hochladen eines Fotos werden Sie in der Suchmaske jedes Mal gefragt, ob Sie das Herunterladen zulassen wollen – dies liegt also in Ihrer alleinigen Entscheidung.
Sie können Ihr Konto jederzeit ruhen lassen. Wenn Sie Ihr Teilnehmerkonto endgültig abmelden wollen, wenden Sie sich bitte per E-Mail unter geschichte@stz.zgs.de an die Redaktion. Wir löschen alle Ihre Funktionen umgehend. Bitte beachten Sie aber, dass Ihre eingestellten Fotos und Texte weiterhin unter Ihrem Namen eingesehen werden können.
Sie können auf dem Geschichtsportal verschiedene Formen von Texten anlegen:
Das Geschichtsportal „Von Zeit zu Zeit“ lebt von der Vielzahl der eingestellten historischen Fotos – es lebt aber in ebenso starkem Maße von den eingestellten Berichten. Waren Sie bei der letzten Party im „Unbekannten Tier“ dabei? Standen Sie an der Straße, als die Queen im Mercedes vorüberrollte? Haben Sie Erinnerungen an die Bombennächte in Stuttgart? Dann schreiben Sie einen Zeitzeugenbericht.
Er kann deutlich länger sein als eine Bildunterschrift und soll vor allem Ihre persönlichen Erlebnisse enthalten – historische und wissenschaftliche Artikel ohne persönlichen Bezug sehen wir nicht als „Zeitzeugenbericht“ an. Eine Begrenzung bei der Länge gibt es nicht; nach Möglichkeit sollten die Berichte aber 10.000 Zeichen (das entspricht etwa drei bis vier DIN-A-4-Seiten) nicht überschreiten.
Diese Berichte werden wie die Fotos an das Stadtarchiv Stuttgart übermittelt. Sie bilden künftig einen wertvollen Bestand an authentischen Zeugnissen von Stuttgarter Bürgern zur Geschichte Stuttgarts im 20. Jahrhundert. Für künftige Historiker wird dieser Bestand sehr wichtig sein, dass sich aus ihm die Sicht der Bürger rekonstruieren lässt. Gerade Forschungen in der Alltags- und Mentalitätsgeschichte werden von diesem Bestand profitieren.
Überschrift: Wie ein Artikel in der Zeitung lebt auch ein
Zeitzeugenbericht von der Überschrift – eine gelungene Titelzeile zieht den
Leser an und animiert ihn, in den Bericht einzusteigen.
Überlegen Sie sich also eine interessante Überschrift, die vielleicht einen
Widerspruch in sich birgt, die einen kuriosen Umstand zum Ausdruck bringt oder
ein zentrales Motiv des Textes aufgreift.
Beachten Sie aber bitte, dass in Ihrer Überschrift auch das Thema anklingt –
wenn potenzielle Leser eine Überschrift inhaltlich nicht einordnen kann, gehen
sie unter Umständen sofort weiter.
Vorspann: In einem Vorspann können Sie dem Leser das eigentliche Thema des Berichtes vorstellen und schon einige Details präsentieren. Ein guter Vorspann gibt dem Leser eine Entscheidungshilfe, ob sich für ihn das Lesen des Textes „lohnt“. In Artikeln der Stuttgarter Zeitung hat ein Vorspann maximal 300 Zeichen – das ist eine Länge, die für einen „Appetithappen“ kurz genug ist und die doch schon lang genug ist, um einige zentrale Informationen zu vermitteln.
Text: Gliedern Sie Ihren Text – zeitlich, thematisch oder geographisch. Das erleichtert es dem Leser, Ihren Gedankengängen zu folgen. Versuchen Sie auch, einen roten Faden in den Text hineinzuweben. Dies wird häufig Ihre Person selbst sein, da Sie ja über eigene Erlebnisse berichten. Ein Zeitzeugenbericht bei „Von Zeit zu Zeit“ ist in der Länge nicht beschränkt. Versuchen Sie aber, die Länge von drei bis vier Schreibmaschinenseiten nicht zu überschreiten.
Ihre Erinnerungen können Sie zu jedem beliebigen Stuttgarter Thema niederschreiben. Schön ist es, wenn Sie Bild und Zeitzeugenbericht gemeinsam hochladen. Es ist aber auch möglich und erwünscht, Erinnerungen allein einzustellen oder zu fremden Bildern Geschichten zu erzählen.
Bei längeren Texten empfiehlt es sich, den Bericht beispielsweise in Word zu schreiben und erst dann den fertigen Text auf das Geschichtsportal zu kopieren. So minimieren Sie die Gefahr, dass Text verloren geht.
Informationen hierzu finden Sie unter Wie kann ich zu meinem Foto einen Zeitzeugenbericht schreiben?
Bei jedem Bildeintrag haben Sie die Möglichkeit, in der rechten Spalte auf das Feld „Bericht schreiben?“ zu klicken, um einen Zeitzeugenbericht zu diesem Foto abzugeben.
Sie können jedem redaktionellen Thema einen Zeitzeugenbericht beifügen. Klicken Sie dazu in der rechten Spalte auf den Button „Bericht schreiben“.
Unter jedem Bild oder Text gibt es das Feld „Dieses Bild/Dieser Text
interessiert x Chronisten“. Durch das Anklicken des Feldes „Mich auch“
bewerten Sie das Bild oder den Text als interessant und positiv. Eine negative
Bewertungsmöglichkeit gibt es nicht.
Daneben können Sie über die Kommentar-Funktion Ihre Meinung zu einem Bild oder
Text zum Ausdruck bringen.
Um sich Zeitzeugenberichte anderer Chronisten zu merken, klicken Sie auf den jeweiligen Bericht – und anschließend auf das Feld „merken“ direkt unter dem Titel des Textes. So markiert erscheint der jeweilige Zeitzeugenbericht auf Ihrer persönlichen Merkliste unter „Mein Profil“.
Mehr Infos dazu finden Sie unter Wie bekomme ich Fotos auf die Internetseiten?
Dazu legen Sie sich in „Mein Bereich“ und dann in „Mein Profil“ ein neues Album an. Infos dazu finden Sie unter Wie kann ich mehrere Fotos zu einem gemeinsamen Album zusammenfügen? Packen Sie die Bilder Ihrer Wahl und den gewünschten Zeitzeugenbericht gemeinsam in das Album.
Alle Fotos und auch alle Texte werden – erstmals im Januar 2009 – ans Stadtarchiv weitergeleitet und dort archiviert. Später kann dieser Quellenbestand von allen Nutzern des Stadtarchivs für historische Arbeiten eingesehen werden.
Die Redaktion „Von Zeit zu Zeit“ stellt regelmäßig historische Themen auf das Geschichtsportal. Dabei handelt es sich um einen oder mehrere redaktionelle Texte und/oder historische Artikel aus der Stuttgarter Zeitung (zum Beispiel: Auswirkungen von Tschernobyl in Stuttgart), zu dem mehrere Fotos gehören. Die Fotos stammen zumeist aus den Beständen des Stadtarchivs, dem Fotoarchiv der Stuttgarter Zeitung oder von professionellen Fotografen. Ähnlich wie in der Zeitung wird also über eine Bild-Artikel-Kombination ein bestimmtes historisches Thema dargestellt.
Das „Topthema“ auf der Startseite des Geschichtsportals wechselt in regelmäßigem Turnus.
Die Redaktion möchte den Nutzern mit diesen Themen Einblicke in interessante, wichtige oder kuriose Ereignisse in Stuttgart vermitteln. Zugleich will die Redaktion mit den Themen alle Teilnehmer animieren, ihre Fotos und Berichte zu diesem Thema beizusteuern.
Nur die Redaktion ist berechtigt, ein neues Thema anzulegen. Hintergrund ist, dass im Laufe der Zeit anhand der Themen bewusst ein Querschnitt durch alle Jahrzehnte der Geschichte Stuttgarts und durch alle Bereiche – von Sport bis Politik – entstehen soll.
Jeder Teilnehmer kann aber passende Zeitzeugenberichte oder Fotos zu einem bestimmten Thema hinzustellen. Mehr Infos finden Sie unter Wie bekomme ich Fotos auf die Internetseiten?, unter Wie kann ich zu meinem Foto einen Zeitzeugenbericht schreiben? und unter Wie schreibe ich einen Bericht zu einem bestehenden redaktionellen Thema?
Er kann auch ein neues Thema vorschlagen. Informationen hierzu finden Sie unter Wie schlage ich ein neues Thema vor?
Oder er kann seine eigenen inhaltlichen Schwerpunkte in Form von Alben anlegen. Mehr Infos dazu finden Sie unter Wie kann ich mehrere Fotos zu einem gemeinsamen Album zusammenfügen?
Jeder Teilnehmer kann ein redaktionelles Thema erweitern, indem er eigene Fotos oder einen Zeitzeugenbericht dazustellt.
Klicken Sie auf das gelbe Feld „Themen“ auf der Seite oben links. Sie gelangen so auf die Themenstartseite. In der rechten Spalte finden Sie dann ein Eingabefeld unter der Überschrift „Neue Themenidee“. Geben Sie hier Ihren Themenvorschlag ein und senden Sie ihn ab. Die Redaktion wird den Vorschlag prüfen und eventuell das Thema anlegen. Falls Sie selbst Fotos oder einen Bericht zu diesem Thema eingestellt haben, verlinkt die Redaktion Ihre Dokumente mit dem Thema.
Unter jedem Text zu einem Thema können Sie auf das Feld „Dieses Thema
merken“ klicken. In der Merkliste Ihres Profils werden die von Ihnen auf
diese Weise gekennzeichneten Themen aufgelistet.
Sie haben jederzeit die Möglichkeit, diese Themen wieder zu entfernen (durch
Anklicken des Mülleimer-Symbols hinter dem jeweiligen Thementitel).
Auf der Startseite des Geschichtsportals finden Sie in der rechten Spalte einen weißen Kasten mit der Überschrift „Anmelden“. Klicken Sie einfach auf den Button „jetzt anmelden“ und folgen Sie den Eingabemasken.
Bitte lesen Sie sich die Teilnahmebedingungen durch, bevor Sie Ihre Anmeldung abschicken.
Um Ihre Anmeldung zu bestätigen, erhalten Sie eine E-Mail an die Adresse, die Sie bei der Anmeldung eingegeben haben. Bitte klicken Sie in dieser E-Mail auf den dort eingefügten Link. Erst dann wird Ihre Anmeldung aktiviert.
Mehr Informationen finden Sie hier Muss ich mich anmelden, bevor ich Dokumente hochladen kann?
Wenn Sie sich als Teilnehmer der Geschichtswerkstatt registrieren, erscheint nach jeder Anmeldung in der letzten Spalte der Seiten das Feld „Mein Bereich“. Wenn Sie diesen Bereich anklicken, kommen Sie auf Ihre persönlichen Seiten: Dort können Sie Ihre eigenen Bilder und Zeitzeugenberichte verwalten, Alben anlegen, sich die Bilder und Berichte anderer Teilnehmer merken oder mit anderen Nutzern kommunizieren.
Funktionen in „Mein Profil“:
Informationen hierzu finden Sie unter Muss ich mich anmelden, bevor ich Dokumente hochladen kann?
Nutzen Sie dazu die Briefkasten-Funktion in „Mein Bereich“. Mehr Infos hierzu finden Sie unter Was kann ich in ‚Mein Bereich‘ tun?
Klicken Sie, wenn Sie gerade das Bild eines anderen Teilnehmers betrachten, auf das Porträtfoto oder den Namen eines Chronisten – beides taucht auf bei der Bildansicht in der rechten Spalte unter dem Menüpunkt „Eingestellt von“. Sie gelangen so auf die Profilseite des jeweiligen Chronisten und können an deren Fuße unter dem Menüpunkt „Gästebuch“ einen Eintrag hinterlassen.
Sie haben mehrere Möglichkeiten, Dokumente anderer Teilnehmer wiederzufinden. Am einfachsten ist es, Sie klicken beim Betrachten interessanter Fotos oder Zeugnisse den Begriff „Merken“ an. Alle gemerkten Dokumente werden dann in „Mein Bereich“ in der Merkliste aufgeführt.
Daneben können Sie über die Funktion „Fußspuren“ in „Mein Bereich“ rekonstruieren, welche Bilder oder Texte Sie in der zurückliegenden Zeit betrachtet haben.
Auch über die Volltext-Suche können Sie mithilfe eines Schlagwortes nach bestimmten Fotos oder Dokumenten suchen.
Bitte schreiben Sie eine Nachricht an: geschichte@stz.zgs.de. Diese Adresse gilt, egal ob Sie technische Probleme haben oder ob Sie Fragen, Anmerkungen oder Kritik an die Redaktion weiterleiten wollen.
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